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Aktuelles

„Kleiner wohnen – besser wohnen“

Kleiner wohnen - besser wohnen
Die Energieagentur Regio Freiburg startet eine Kampagne, die Informationen und individuelle Beratung für diejenigen bietet, die ihren Wohnraum effizienter nutzen möchten

Seit vielen Jahren steigt die Wohnfläche pro Kopf auch in unserer Region stetig an. Was sich zunächst nach einer Steigerung von Wohlstand und Lebensqualität anhört, kann aber auch zu einem Problem werden. Die vielen Verpflichtungen und die hohen Kosten eines großen Hauses sind für viele Menschen zunehmend belastend. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger denken darüber nach, ob ein Leben auf „kleinerem Fuß“ nicht zu einem Gewinn an Freiheit, Miteinander und Lebensqualität führen könnte. Hier setzt die Kampagne „kleiner wohnen - besser wohnen“ an und unterstützt mit fundierter, kostenfreier Beratung all diejenigen, die über den Einbau von Einliegerwohnungen nachdenken oder anderweitige bauliche Maßnahmen zur effizienteren Wohnraumnutzung ergreifen möchten. Da bei Planungen regelmäßig verschiedene Ansprüche miteinander in Einklang gebracht werden, können Sie sich zur unverbindlichen und kostenfreien Beratung durch speziell geschulte

Architektinnen und Architekten hier anmelden:

https://energieagentur-regio-freiburg.eu/kleiner-besser-wohnen/

Die effiziente Nutzung des vorhandenen Wohnraums schafft nicht nur persönliche Vorteile wie beispielsweise zusätzliche Mieteinnahmen oder einen besseren Einbruchschutz, sondern ist auch Teil einer Lösung für verschiedene Herausforderungen unserer Zeit. Sie trägt zu weniger Flächenversiegelung durch Neubaugebiete bei, reduziert den Energieverbrauch pro Kopf und wirkt der Knappheit von (bezahlbarem) Wohnraum entgegen. Ein Gewinn für die Bürger und Bürgerinnen, die Region und den Klimaschutz!

Die Gemeinde Vörstetten unterstützt das Projekt „kleiner wohnen -besser wohnen“ daher und hofft auf viele erfolgreiche Beratungen vor Ort!
Mehr Informationen zum Projekt finden Sie auf der Webseite der Energieagentur Regio Freiburg: www.earf.de/kleiner-besser-wohnen
Möchten Sie das Projekt in einer Informationsveranstaltung kennenlernen? Diese findet am Di, 5.4. 2022 online von 18:00-19:30 in Kooperation mit der Volkshochschule nördlicher Breisgau statt und ist kostenfrei. Für die Teilnahme erforderlich ist eine Anmeldung unter der Kursnummer 11558O bei der Geschäftsstelle der VHS Nördlicher Breisgau, 79312 Emmendingen, Am Gaswerk 3, telefonisch: (07641) 9225-0, E-Mail: , Internet www.vhs-em.de.
 

Balkonkraftwerke - die Energiewende für Alle

im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mehr Lebensqualität durch Klimaschutz“
der VHS und der Stadt sowie des Landkreises Emmendingen
Balkonkraftwerke sind kleine Photovoltaikanlagen, die ins eigene Wohnungsnetz einspeisen. Somit können auch Mieter eine Photovoltaik-Anlage betreiben und diese bei einem Wohnungswechsel mitnehmen. In diesem Seminar wird auf die technischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekte von Balkonkraftwerken eingegangen. Außerdem wird der Referent über seine Erfahrungen mit einer eigenen Pilotanlage berichten. Im Anschluss an den Infoteil ist eine Diskussionsrunde vorgesehen, in der auf individuelle Fragen eingegangen wird. Für diejenigen die aktuell überlegen, eine Photovoltaikanlage zu bauen und Mieter_in oder sogar Eigentümer_in sind, ist diese Veranstaltung genau richtig.

Mittwoch, 16.03.2022, 19:00 – 20:30 Uhr, online, kostenlos
Dozent: Achim Lott
VHS-Kursnummer: 11556O
Anmeldung unter www.vhs-em.de, oder unter 07641 9225-0.
 

Neues Angebot

Gebäude-Energieberatung durch Fachberater Landkreis Emmendingen

Das Landratsamt Emmendingen bietet in Kooperation mit der Gemeinde Vörstetten eine regelmäßige Gebäude-Energieberatung in Vörstetten an.
Diese kostenlose Einstiegsberatung richtet sich an alle Hausbesitzer/-innen, Wohnungseigentümergemeinschaften und Hausverwaltungen in der Gemeinde, die eine energetische Modernisierung ihres Gebäudes planen. Eine Energieberatung stellt immer den ersten Schritt für ein Modernisierungsvorhaben dar, egal ob bei einer anstehenden Heizungsmodernisierung, im Rahmen von sogenannten Ohnehin-Sanierungsmaßnahmen an Bauteilen der Gebäudehülle (z.B. Fenstertausch, Fassaden- oder Dachrenovierung) oder geplanten Umbauten oder Erweiterungen. Die Gebäude-Energieberatung ist ein Unterstützungsangebot des Klimaschutzmanagements des Landratsamtes Emmendingen und wird von einem dort beschäftigten Fachberater durchgeführt.

Das Ziel des neuen Serviceangebotes ist es, die Hausbesitzer während einer einstündigen Einstiegsberatung über gesetzliche Anforderungen, Unterstützungsangebote und Fördermittelprogramme zu informieren. Hier gab es in den letzten Jahren viele Veränderungen, außerdem sind mit dem angekündigten Tempowechsel in der Klimapolitik weitere Änderungen zu erwarten. Im Rahmen der Beratung sollen auch Ansprechpartner für die weitere Unterstützung bei Planung und Umsetzung benannt sowie konkrete Fragen in Bezug auf anstehende Sanierungsvorhaben beantwortet werden.
Im Dialog wird gemeinsam die weitere Vorgehensweise bezogen auf das jeweilige Sanierungsvorhaben entwickelt, so dass der Beratungsempfänger beim Abschluss der Einstiegsberatung die nächsten Schritte zur erfolgreichen Hausmodernisierung genau kennt.

Die Energieberatungs-Sprechstunde findet einmal im Quartal statt. Der Auftakttermin ist der Donnerstag, 24. Februar in der Zeit zwischen 13:00 – 15:30 Uhr.
Aufgrund der aktuellen Corona-Situation werden die individuellen Beratungsgespräche zunächst über ein Video-Konferenz-System (Online-Beratung) oder Telefon angeboten. Ansprechpartnerin für die Terminvergabe ist Frau Körner (Landratsamt Emmendingen): Tel. 07641 – 451 1131 oder via E-Mail: . Auf der Webseite können interessierte Hausbesitzer direkt Ihren Termin selbst buchen. Sobald sich die Corona-Situation entspannt, sollen die Sprechstunden im Rathaus Vörstetten als Präsenztermin stattfinden.
 

Zertifikatskurs Klimafit

Klimawandel. Was kann ich dagegen tun?
Die katastrophalen Folgen des Klimawandels sind längst in unserer Region angekommen, weshalb sich immer mehr Menschen aktiv für die notwendigen gesellschaftlichen Veränderungen einsetzen. Auch machen immer mehr Kommunen Klimaschutz und Klimaanpassung zu einer ihrer zentralen Aufgaben im Sinne der Daseinsvorsorge für ihre Einwohnerschaft. Wenn auch Sie als Einwohner/-innen unserer Region mithelfen möchten, Ihre Städte und Gemeinden klimafreundlich zu gestalten, dann sind Sie in unserem Kurs „Klimafit“ genau richtig. Wir vermitteln Ihnen in sechs Kursabenden, davon vier in Präsenzform und zwei online, die wissenschaftlichen Grundlagen zum Thema Klima und Klimawandel mit Fokus auf unsere Region. Außerdem erfahren Sie etwas über die kommunalen Klimaschutz- und Klimaanpassungsaktivitäten und Sie können mit führenden Klimawissenschaftler/-innen, lokalen Expert/-innen und Initiativen sprechen sowie sich untereinander vernetzen.

Den Volkshochschulkurs „klimafit“ haben der WWF Deutschland und der Helmholtz-Verbund „Regionale Klimaänderungen und Mensch" (REKLIM) 2017 gemeinsam entwickelt. Das Projekt wird von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert. Der Kurs wird regional von der Sparda-Bank Südwest eG unterstützt. Die erfolgreiche Teilnahme wird am Ende des Kurses mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

Dieser fünfte „Zertifikatskurs Klimafit“ der Volkshochschule Nördlicher Breisgau wird in enger Kooperation mit dem Gemeindeverwaltungsverband (GVV) Denzlingen, Vörstetten und Reute durchgeführt, weshalb die Präsenzveranstaltungen abwechselnd in diesen Gemeinden stattfinden. Der Kurs startet am 29.03.22, Veranstaltungszeit ist jeweils von 18.00 – 21.00 Uhr. Die Präsenzveranstaltungen finden am 29.03. und 24.05.22 im Alten Rathaus in Denzlingen, am 12.04.22 im Rathaus in Reute und am 03.05.22 im Rathaus in Vörstetten statt. Online-Termine sind am 27.04.22 und am 19.05.22.

Für die Teilnahme erforderlich ist eine Anmeldung unter der Kursnummer 11576 bei der Geschäftsstelle der VHS Nördlicher Breisgau, 79312 Emmendingen, Am Gaswerk 3, telefonisch: (07641) 9225-0, E-Mail: , Internet www.vhs-em.de.
 

LUBW stellt neues Solardachkataster und Wirtschaftlichkeitsrechner online

Die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) hat das neue Solardachkataster inkl. Wirtschaftlichkeitsrechner online gestellt:
Dachflächen - Energieatlas (energieatlas-bw.de)
Über den nachfolgenden Link können Sie direkt auf die Karte „Solarpotenzial auf Dachflächen“ zugreifen.

https://www.energieatlas-bw.de/sonne/dachflachen/solarpotenzial-auf-dachflachen

Zum Starten des Wirtschaftlichkeitsrechners wählen Sie per Mausklick eine Dachfläche aus.
Es öffnet sich anschließend eine Attributsliste in der wichtige Informationen über die ausgewählte Dachfläche dargestellt sind.
Unterhalb der Attributsliste kann mit Mausklick auf den Schriftzug „WIRTSCHAFTLICHKEIT BERECHNEN“ der Wirtschaftlichkeitsrechner gestartet werden.
Der Wirtschaftlichkeitsrechner gibt unter Berücksichtigung verschiedener Finanzierungs- und Nutzungsmodelle einen ersten, relativ genauen Überblick über die Solarpotenziale von Dachflächen –auch kommunaler Gebäude.
 

Wie Klimaschutz der Wirtschaft hilft

Infos und Kontakt zum kommunalen Klimaschutzmanagement

Überschwemmungen in Deutschland, verheerende Brände in Kalifornien oder in europäischen Urlaubsländern - Extrem-Wetterereignisse, die den Klimawandel immer deutlicher vor Augen führen. Der Weltklimarat der Vereinten Nationen (IPCC) betonte vor wenigen Wochen in seinem neusten Bericht: Die Erde werde sich bei der derzeitigen Entwicklung bereits gegen 2030 um 1,5 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter erwärmen – und damit zehn Jahre früher als noch 2018 prognostiziert. Die Ursache der Erderhitzung sei zweifelsfrei menschengemacht, so das Experten-Gremium. Auch wenn durch die Covid-19-Lockdowns im letzten Jahr weniger klimaschädliches Kohlendioxid (CO2) in der Luft landete: Das sei nur ein "kurzer Aussetzer" gewesen - nun vollziehe sich der Klimawandel schneller und folgenschwerer als bislang angenommen, heißt es in dem gerade publizierten Bericht von Weltwetterorganisation (WMO), IPCC und anderen.

Zuwenig Klimaschutz wird teuer

Diese Entwicklung hat Folgen für die Weltwirtschaft: Forscher namhafter Universitäten gehen davon aus, dass der menschengemachte Klimawandel die Häufigkeit und das Ausmaß von Katastrophen in die Höhe treibt und so deutliche Verschlechterungen der Lebensbedingungen und der weltweiten Wirtschaftsleistung mit sich bringen wird. Das Forscherteam sieht dringenden Handlungsbedarf und stellt fest, dass es billiger sei, den Treibhausgasausstoß zu verringern, als mit viel Geld die Folgen des ungebremsten Klimawandels abzumildern.

Eine aktuelle Studie des Beratungsunternehmens McKinsey („Net-Zero Deutschland“) zeigt, dass sich Investitionen in Klimaschutz für Wirtschaft und Gesellschaft rechnen. Das Beraterteam sieht Wachstumschancen und neue Märkte durch den Umstieg auf grüne Technologien. Gleichzeitig betonen die Wirtschaftsexpertinnen und -experten aber auch, dass die nächsten zehn Jahre entscheidend sein werden, weil die bisherige Veränderungsgeschwindigkeit beim Klimaschutz in Deutschland gegenüber den letzten Jahren verdreifacht werden müsse. Da gibt es noch viel zu tun.

Vorteil regionale Wertschöpfung

Und hier vor Ort in der Region? Das lokale Handwerk hat volle Auftragsbücher – nicht zuletzt durch praktizierten Klimaschutz, etwa bei der energetischen Sanierung von Häusern. Millionen von Fördergelder sind für diese Zukunftsinvestitionen in den Landkreis geflossen. Weitere Millionen könnten vor Ort bleiben, wenn z.B. durch mehr Solarenergie, Haussanierungen und Elektromobilität weniger Heizöl, Benzin und Diesel importiert werden müssen.
Viele Städte und Gemeinden im Landkreis sehen Klimaschutz als Chance und wollen diesen Weg zügig weitergehen. Sie beschäftigen Klimaschutzmanager/-innen und haben Klimaschutzkonzepte und weitere Maßnahmen in Auftrag gegeben. Für die gelungene Umsetzung braucht es neben dem richtigen Rahmen auf der Bundesebene uns alle - denn jede/r kann etwas tun. Beim Klimaschutzmanagement bekommen Sie Tipps und Beratung.

Diana Sträuber ist Klimaschutzmanagerin im Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen, Vörstetten und Reute.
Kontakt unter Tel. 07666-611-229 oder per Mail unter
 
Logo Klimaschutz

Energiekarawane Informationsveranstaltung 16. Juni 2021

Vom 16.6.2021 bis zum 30.9.2021 ist die Energiekarawane zur Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes in Vörstetten unterwegs. Damit haben alle Immobilienbesitzer die Möglichkeit, sich einen qualifizierten Energieberater zu einer individuellen Beratung ins Haus zu holen. Gerade in der jetzigen Zeit, in der viele Menschen mehr Zeit zuhause verbringen, lohnt es sich, den Energieverbrauch in Augenschein zu nehmen. Die Erstberatung der Energiekarawane erfolgt anbieter- und produktneutral und ist darüber hinaus kostenfrei. Die von der Gemeinde beauftragten Energieberater werden mit den Immobilienbesitzern Kontakt aufnehmen, um einen Termin zu vereinbaren. Natürlich können diese auch selbst aktiv werden und auf die Gemeinde zukommen: Beratungswünsche nimmt die Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Vörstetten, Frau Diana Sträuber, entgegen und wird diese an die Energieberater weitergeben.
Bürgermeister Lars Brügner lädt Sie außerdem herzlich dazu ein, sich bei der Auftaktveranstaltung zu informieren und die Energieberater kennen zu lernen.
Die Veranstaltung findet am Mi, 16.6.2021 um 19:00 Uhr aus Gründen des Infektionsschutzes online statt. Um den Link zur digitalen Veranstaltung zu erhalten, müssen Sie sich digital über unser Buchungsportal anmelden.

Mit diesem Link gelangen Sie zum Buchungsportal
 
20.04.2021
KEFF

Gewerbetreibende aufgepasst: Mehr Energieeffizienz im Betrieb mit dem kostenlosen KEFF-Check

Effizienzmoderator Jannis Klonk beim KEFF-Check mit Wärmebildkamera
Effizienzmoderator Jannis Klonk beim KEFF-Check mit Wärmebildkamera
Vörstetten hat 2018 ein Klimaschutzkonzept erstellt, um die CO2-Emissionen auf der Gemarkungsfläche zu senken und den Anteil der erneuerbaren Energien zu erhöhen. Dies gelingt sowohl weltweit als auch hier in Vörstetten nur gemeinsam.

Eine Ist-Analyse des CO2-Ausstoßes in Vörstetten hat gezeigt, dass 13 % der Treibhausgasemissionen durch den Gewerbesektor verursacht werden. Hier besteht also viel Einsparpotenzial. Durch die Landesinitiative KEFF gibt es seit letzten Monat für alle Unternehmen und Betriebe im Landkreis Emmendingen die Möglichkeit, sich von der regionalen Kompetenzstelle für Energieeffizienz (KEFF) eine kostenfreie und neutrale Analyse der individuellen Energieeffizienz anfertigen zu lassen, den KEFF-Check.
Das kostenfreie Angebot der Landesinitiative KEFF kurz zusammengefasst:
  • Ein- bis zweistündiges Fachgespräch mit Betriebsrundgang.
  • Für Unternehmen jeder Branche und Größe, egal ob jung oder seit langem etabliert.
  • Neutrale, ganzheitliche Betrachtung der energetischen Situation Ihres Gewerbe- oder Industrie-Betriebs.
  • KEFF-Check Bericht mit individuellen Tipps und Empfehlungen zum Energie sparen.
  • Hinweise zu passenden Energieberatern und Effizienzexperten sowie Fördermitteln.
Um Fragen und Möglichkeiten rund um das Thema KEFF-Check zu erläutern, kommen am 27. und 29. April Mitarbeiter der regionalen Kompetenzstelle für Energieeffizienz in Vörstetter Unternehmen. Dieser Besuch dient der Aufklärung im Vorfeld und zeigt in Ansätzen, welche Einsparpotenziale mit dem KEFF-Check aufgedeckt werden können.
Ihren KEFF-Check können Sie auch unkompliziert in der KEFF-Geschäftsstelle vereinbaren. Die neutrale Anlaufstelle für Unternehmen KEFF Südlicher Oberrhein erreichen Sie telefonisch unter: 0761 151098-10 oder online unter: www.keff-so.de.

Tipp: Mit minimalem Aufwand bietet sich die Chance auf maximale Veränderung zugunsten Ihres Energieverbrauchs. Als Unternehmen und in Verantwortung stehender Führungskraft tragen Sie einen wichtigen Teil zur Einhaltung der Klimaschutzziele bei. Bitte nutzen Sie diese Chance!
 
30.11.2020

Schneller Ökostrom für Ihr E-Auto

Klimaschutz
Quellenangabe: Foto John Cameron / Unsplash
Klar ist: wer heutzutage unterwegs sein will, sollte dies mit einem möglichst kleinen CO2-Ausstoß tun. Da ist die Nutzung eines Elektro-Autos eine Option, sofern der Strom dafür aus erneuerbaren Quellen wie Wind-/ Wasserkraft oder Sonne stammt.
Das Bundesverkehrsministerium hat erstmals ein Förderprogramm für privat genutzte Ladestationen für Elektrofahrzeuge („Wallbox“) aufgelegt. Seit dem 24. November können Online-Anträge bei der KfW gestellt werden. Mit dem neuen Förderprogramm will die Bundesregierung Privatpersonen motivieren, auf elektrisch betriebene Fahrzeuge umzusteigen und hierfür eine ausreichende Lademöglichkeit am eigenen Stellplatz oder in der Garage zu schaffen.
Das neue Programm trägt den Namen „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“ (KfW 440). Der Investitionszuschuss beträgt stolze 900 Euro je Ladepunkt. Es gilt dabei folgendes zu beachten: 1. darf die bezuschusste Wallbox nur an privat genutzten Stellplätzen von Wohngebäuden installiert werden; 2. muss der Ladestrom vollständig aus erneuerbaren Energien stammen. Der Ökostrom kann über einen entsprechenden Liefervertrag und/oder aus Eigenerzeugung vor Ort, zum Beispiel aus einer Photovoltaikanlage, bezogen werden. Wer in dem Zuge auch ein PV-Anlage installieren lassen möchte, kann den Ladestation-Zuschuss mit dem KfW-Darlehen 270 kombinieren; 3. die Ladeleistung soll genau elf Kilowatt betragen; 4. muss sie intelligent gesteuert werden können. Kontaktieren Sie hierzu frühzeitig Ihre Strom-Netzbetreiber oder den Elektrofachbetrieb Ihres Vertrauens.
Der Antrag muss vor der Bestellung der Ladeeinrichtung gestellt und von der KfW bestätigt werden. Unter www.kfw.de finden sich weitere Informationen sowie eine Liste der förderfähigen Geräte und Antragsberechtigten (z.B. auch Mieter/-innen, WEGn, –Genossenschaften). Mit dem neuen Wohnungseigentumsmodernisierungs-Gesetz gilt seit 01.12.2020: Eigentümer/-innen haben das Recht, auf eigene Kosten eine Ladestation zu installieren – zur Not auch ohne Beschluss der WEG.
Mit der neuen geförderten Wallbox laden Sie Ihr E-Auto dann zügiger als an der normalen Steckdose und sind dank Ökostrom anschließend emissionsfrei mobil.
 
02.06.2020

Vorbildliche Klimaschutzprojekte in Vörstetten für Leitfaden gesucht!

Solar
Wo gibt es Beispiele für gelebten Klimaschutz in Vörstetten? Gesucht sind umgesetzte Ideen und Projekte, die in einem Leitfaden gesammelt werden - von Vörstetter BürgerInnen für Vörstetter BürgerInnen. Wer gerne an diesem Leitfaden mitarbeiten und Ideen einbringen möchte, ist herzlich dazu eingeladen. Bitte hierfür im Rathaus Vörstetten die Kontaktdaten hinterlassen.
Alle Ideen sind willkommen – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: Wo sind die Stromsparfüchse, Häusledämmer und regionale-Lebensmittelkäufer in Vörstetten? Wer ist besonders klimafreundlich mobil? Gibt es Menschen, die ihr Erfahrungen mit Solarstrom weitergeben möchten? Wo sind die klimafreundlichen Heizungen in Vörstetten? Gibt es eigentlich Lastenradfahrer, Verschenkregale und Selbermacher in Vörstetten? Und, und, und… Das soll gesammelt werden in dem Klimaschutzleitfaden für Vörstetten und zeigen, wie vielfältig Klimaschutz sein kann - und natürlich zum Nachmachen animieren!
 
27.4.2020

Klimaschutz in die Hand nehmen: alte Heizungen ausmisten und staatliche Förderungen bekommen!

Klimaschutz in der Hand
Wir alle verbringen im Moment mehr Zeit zuhause – vielleicht die Gelegenheit für Häuslebesitzer, sich verstärkt um den energetischen Zustand der Immobilie zu kümmern? Durch eine neue klimafreundliche Heizung kann ein großer persönlicher Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden.

Deswegen hat der Staat seit diesem Jahr die Fördermittel kräftig aufgestockt: z.B. gibt es vom BAFA 35% Zuschuss für Heizungen auf Basis erneuerbarer Energien und wenn ein alter Ölkessel dafür entfernt wird sogar 45%. Auch sogenannte Hybridheizungen werden gefördert: Damit ist beispielsweise die Kombination einer Pelletheizung mit Photovoltaik-Heizstab gemeint.

Zusätzlich werden zinsgünstige KfW-Kredite für den Heizungstausch vergeben. Eine Orientierung und Übersicht zu aktuellen Fördermitteln gibt es bei CO2 Online.

Eine kostenlose, unabhängige Einstiegsberatung bekommen Sie übrigens auch beim GVV-Energieberater Roland Hank im Rathaus Denzlingen (derzeit situationsbedingt nur telefonisch). Tiefergehende Sanierungskonzepte können zertifizierte Energieberater der Energieeffizienz-Experten-Liste oder der Liste des Landkreises Emmendingen erstellen.

Wer bereits auf der Suche nach regionalen Handwerkern ist, kann im Branchenverzeichnis für Modernisierervon CO2 Online fündig werden.

P.S.: Wer zwar eine ältere Heizung hat, sie aber noch nicht ausmisten möchte, kann prüfen, ob sich ein Pumpentausch oder ein hydraulischer Abgleich lohnt. Beide Maßnahmen kosten vergleichsweise wenig, bieten ein hohes Sparpotential und für beide sind BAFA-Fördermittelvon bis zu 30 Prozent erhältlich.
 
16.09.2019

Herzlich Willkommen

Diana Sträuber
Bürgermeister Brügner heißt die neue Klimaschutzmanagerin Diana Sträuber im Namen der Gemeinde Vörstetten herzlich willkommen.
Seit dem 1.9.2019 ist die Dipl.-Forstwirtin Diana Sträuber beim Gemeindeverwaltungsverband Denzlingen-Vörstetten-Reute als neue Klimaschutzmanagerin mit einer 80%-Stelle eingestellt. Seitens des Bundes wird eine 50%-Stelle zur Umsetzung der Maßnahmen aus den Klimaschutzkonzepten von Vörstetten (25%) und Reute (25%) kofinanziert.
Die frühere Geschäftsführerin des südbadischen Klimaschutz- und Energiewendevereins fesa e.V. freut sich auf die neue Herausforderung: „Genau bei den Kommunen liegt der Schlüssel zur Umsetzung von konkretem Klimaschutz. Je mehr hier vor Ort mitmachen und sich selbst mit in der Verantwortung sehen, desto erfolgreicher werden wir bei der Einsparung von Treibhausgasen sein! Ich hoffe schon jetzt auf die Unterstützung von allen Bürgerinnen und Bürgern der Gemeinden Denzlingen, Vörstetten und Reute.“
Termine
Fr, 20.05.2022 19:00 Uhr
Jahreshauptversammlung
Wo: VfR-Clubheim
Veranstalter: Zäpfletrinker
So, 22.05.2022 10:00 Uhr
Konfirmation
Wo: Ev. Kirche
Veranstalter: Ev. Kirchengemeinde
Mo, 23.05.2022 19:30 Uhr
Gemeinderatssitzung
Wo: Bürgersaal
Veranstalter: Gemeinde Vörstetten
So, 05.06.2022 11:00 Uhr
Pfingstgottesdienst
Wo: Gemeindezentrum, Viehweidweg
Veranstalter: Liebenzeller Gemeinde
Di, 14.06.2022 15:00
Kaffee, Kuchen und offenes Singen
Wo: Begegnungsstätte im Roteux-Quartier
Veranstalter: Vörstetter Miteinander
Symbolbild: Feuerwehr-Auto (für wichtige Rufnummern) wichtige Rufnummern